Was wäre eigentlich, wenn beim Netzausbau nix passiert?

Datum:

01.02.2021

Lesezeit:

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eeMobility GmbH

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eeMobility GmbH

Ein Gedankenspiel: Wie viele E-Fahrzeuge wären eigentlich notwendig, um unser heutiges Stromnetz in die Knie zu zwingen? Experten der Technischen Universität München haben 2018 berechnet, dass das deutsche Stromnetz ab einer E-Auto-Quote von 30 Prozent an seine Grenzen gerät und mit flächendeckenden Stromausfällen zu rechnen wäre. Gemessen am aktuellen Fahrzeugbestand müssten in Deutschland rund 15 bis 16 Millionen Stromer ans Netz gehen. Dies könnte ab 2032 tatsächlich der Fall sein. Die Kosten für den Netzausbau werden auf 11 Milliarden Euro geschätzt.

Allerdings ließe sich diese Summe deutlich senken oder gar ganz sparen. Die Voraussetzung dafür wäre das flexible Laden von E-Fahrzeugen. Das heutige Netz würde bereits eine E-Auto-Quote von 50 Prozent verkraften, wenn die Hälfte aller E-Fahrzeuge flexibel geladen würde. Würden alle Autos flexibel geladen, so wie es eeMobility schon heute möglich macht, wäre der Netzausbau sogar komplett überflüssig.

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