NICHT VERPASSEN – FÖRDERUNGEN FÜR DIE LADESÄULE

Bis zu zehn Millionen Elektrofahrzeuge sollen 2030 auf Deutschlands Straßen fahren, um die Pariser Klimaschutzziele zu erreichen. Dazu benötigen wir die passende Lade-Infrastruktur. Tatsächlich stellt der Staat einige Fördermöglichkeiten zur Verfügung.

Datum:

30.04.2020

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eeMobility GmbH

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eeMobility GmbH
  • systematische Planung des bedarfsgerechten Ausbaus der Ladeinfrastruktur
  • öffentliche, teil-öffentliche oder nicht-öffentliche Ladepunkte
  • die Experten der eeMobility behalten den Überblick und finden die richtigen Förderprogramme für Sie

Der „Masterplan Ladeinfrastruktur“ ist Teil des „Klimaschutzprogramms 2030“. Die gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die vor uns liegt, wird vom Verkehrsministerium (BMVI) kräftig unterstützt. Neben dem Bund sind auch Länder und Kommunen angesprochen, ihren Teil beizutragen, ebenso wie die Automobilindustrie und die Energiewirtschaft. Koordiniert von der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur bei der NOW GmbH wird der bedarfsgerechte Ausbau systematisch geplant, gesteuert und mit einer Anschubfinanzierung, also entsprechenden Förderungen, ausgestattet. 

Öffentlich, teil-öffentlich und nicht-öffentliche Ladepunkte

Bei den öffentlich zugänglichen Ladestandorten konform zur Ladesäulenverordnung (LSV) wurden bereits erheblich Fortschritte erzielt. Einschließlich der teilöffentlichen Ladepunkte sollen seit Jahresbeginn nach Angaben des BDEW bereits rund 24.000 Ladestationen in Betrieb sein. Jetzt geht es zunehmend auch um nicht-öffentliche Ladepunkte, etwa für Firmenflotten. Hier hat die Erkenntnis, dass über achtzig Prozent der Ladevorgänge zu Hause bzw. beim Arbeitgeber stattfinden, endlich den Weg in die Planungen gefunden. 

“erheblich Fortschritt erzielt”

Es soll zwar mit der bundesweiten Bezuschussung von Ladesäulen für Dienstwagen, Poolfahrzeuge, Service-Pkw und leichte Nutzfahrzeuge noch in diesem Jahr begonnen werden. Allerdings existieren noch keine Förderrichtlinien oder Förderaufrufe. In einigen Bundesländern, etwa in Baden-Württemberg, Brandenburg, NRW und Sachsen, gibt es bereits Fördertöpfe, die teils aus EU-Fördergeldern gespeist werden. Eine Überlegung ist auch, die Firmenladestation teilöffentlich zugänglich zu machen und so von den existierenden Förderprogrammen zu profitieren. Nicht zuletzt schießen schon jetzt die Städte, etwa in Hamburg und München, sowie kommunale Energieversorger Geld zu Ladestationen auf privatem Grund zu.  

Förderungen bei Sanierung und Anschluss ans Stromnetz

Selbst der Anschluss ans Stromnetz für eine Ladestation mit 11 oder maximal 22 kW stellt den Energieversorger oder die Stadtwerke gelegentlich vor Herausforderungen. Das Positive: auch die Ertüchtigung der vorhandenen Einrichtungen und der Anschluss ans Stromnetz kann mit gefördert werden.   

Wie Unternehmen an das Fördergeld kommen, wissen am besten Profis wie die Experten von eeMobility, aber auch die jeweils zuständigen Verteilnetzbetreiber oder Stadtwerke, die örtlichen IHK-Vertretungen sowie unabhängige Energieberater, um nur einige zu nennen. Ansonsten kann man sich ja an die NOW GmbH halten, oder etwa über die KfW einen zinsgünstigen Kredit im Rahmen deren Umweltprogramms beantragen. 

Quelle BMVI: https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/G/masterplan-ladeinfrastruktur.pdf?__blob=publicationFile 

Quelle NOW GmbH:  https://www.now-gmbh.de/de/aktuelles/presse/nationale-leitstelle-ladeinfrastruktur-bei-now-gmbh 

Quelle KfW: https://www.kfw.de/Download-Center/F%C3%B6rderprogramme-(Inlandsf%C3%B6rderung)/PDF-Dokumente/6000002220-Merkblatt-240-241.pdf

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