Lifehacks für Nachhaltigkeit

Ein paar Lifehacks für mehr Nachhaltigkeit, die jeder leicht umsetzen kann.

Datum:

09.07.2019

Lesezeit:

2 min

Text:

Britta Kaltenbach von eeMobility GmbH

Foto:

Header: Brooke Cagle on Unsplash.com; Galerie: Unsplash.com
  • 6 einfache Tipps: wie man zum Umweltschutz beitragen kann

Auch im Kleinen kann jeder seinen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Wir fassen ein paar einfache Tipps zusammen, die ein erster Schritt sein können, mehr für unsere Natur zu tun: 

1. Blumenwiesen: Wir brauchen mehr Wiesen mit verschiedenen Kräutern und Blühpflanzen für unsere Insekten – vor allem für Bienen. Wer einen Garten oder Balkon hat, kann gleich damit anfangen. Streuen Sie Blühwiesensamen in Beete oder Balkonkästen. Vermeiden Sie es, Steingärten anzulegen oder Sträucher zu pflanzen, die keine Blüten haben, wie Kirschlorbeer. Bienenfreundlich sind z.B. Schmetterlingsflieder, Weide oder Himbeersträucher. Haben Sie keinen eigenen Pflanzplatz, können Sie sich aktiv in Projekten engagieren oder diese finanziell unterstützen.

2. Kaufen Sie regionale Produkte: Vermeiden Sie, Lebensmittel zu kaufen, die lange Transportwege haben. Kaufen Sie Obst, Gemüse und Fleisch frisch und saisonal aus Ihrer Region. Wer braucht Erdbeeren im Januar? Entdecken Sie Höfe und Märkte in Ihrer Umgebung und probieren Sie Neues aus. 

3. Fleisch: Weniger Fleisch und Aufschnitt zu essen, tut nicht nur Ihnen gut, sondern auch unserer Umwelt. Denn bis ein Tier geschlachtet werden kann, wird sehr viel Wasser, Futtermittel und Dünger verbraucht. Zudem werden große Acker- und Weideflächen benötigt. Laut Institut für angewandte Ökologie in Freiburg erzeugt der Anbau von Gemüse im Vergleich fast 100 Mal weniger CO2 als Fleisch. 

4. Wasser: Trinken Sie zu Hause Trinkwasser aus der Leitung. So sparen Sie viel Geld und schonen Ihren Rücken, wenn Sie keine schweren Kästen tragen müssen. Nehmen Sie sich auch eine Flasche für unterwegs mit abgefülltem Leitungswasser mit. Wenn Sie lieber Mineralwasser in Flaschen kaufen, steigen Sie auf eine Quelle aus Ihrer Region um. Ist es wirklich nötig, dass Wasserflaschen quer durch Deutschland oder sogar aus dem Ausland in den Supermarkt gebracht werden? 

5. Ökostrom: Steigen Sie auf einen Stromanbieter um, der Ihnen Ökostrom aus erneuerbaren Energien wie Wasser, Sonne oder Wind liefert. Mit Ihrer Entscheidung können Sie einen kleinen Teil dazu beitragen, dass erneuerbare Energien weiter ausgebaut werden und somit der CO2-Ausstoß durch Energieerzeugung verringert wird.

6. Jetzt anfangen: Überlegen Sie sich, in welcher Weise Sie mehr für die Umwelt tun möchten: Produkte gezielter auswählen, öfter mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, kurze Strecken auch einfach mal zu Fuß gehen. Viele kleine Maßnahmen sind nicht nur gut  für die Umwelt, sondern sparen als positiver Nebeneffekt Geld – und sind gut für Ihre Gesundheit! Machen Sie den nächsten Schritt.

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