EINLADUNG ZUM AUFLADEN

Dürfen Freunde und Familie eigentlich an der heimischen „Dienst“-Wallbox laden? Was ist, wenn neben dem elektrischen Dienstwagen noch ein privates Elektroauto in der Garage steht?

Datum:

15.05.2020

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eeMobility GmbH

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eeMobility GmbH

Wer einmal einen E-Dienstwagen fährt, der möchte selten zurück zum konventionellen Auto. So kann es vorkommen, dass sich zum elektrischen Dienstwagen auch der kleine Elektroflitzer des Lebenspartners gesellt. Oder ein Freund mit einem Elektroauto kommt zu Besuch. Weshalb sollten die nicht an der dienstlichen Wallbox laden?

Eine extra Ladekarte macht es möglich

Zunächst einmal ist die Überlassung der Ladestation vom Arbeitgeber an den Mitarbeiter ein vom Staat gefördertes Verhältnis im Rahmen des Dienstverhältnisses. Das schließt eigentlich aus, dass auch z.B. Familienmitglieder oder Freunde des Mitarbeiters, ihr eigenes Elektroauto über diese Wallbox laden. Trotzdem können auch andere die Einrichtung nutzen, und zwar über eine eigene Ladekarte. Dadurch wird der „Fremdstrom“ vom Ladestrom sauber abgegrenzt, der vom Arbeitgeber bezahlt wird. Die Voraussetzungen dabei ist, dass die Wallbox RFID-fähig ist.

“besser geht’s kaum”

Wir von eeMobility bieten diesen Service der extra Ladekarte. Mit dieser wird der über die Wallbox bezogene Ökostrom am Monatsende abgerechnet. Diese Ladekarte kann zudem für das Laden an öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur freigeschaltet werden. Besser geht’s kaum. 

 

Hier finden sich die rechtlichen Grundlagen. Beim IZES auf den Seiten der „Leitstelle Elektromobilität“, Kap. 1.4 sowie im Einkommenssteuergesetz §3, Absatz 46.

Wir bieten Ladelösungen wie Lade- und Energiemanagement, Abrechnungsservice & Monitoring an.

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