5 SCHRITTE ZUR LADEINFRASTRUKTUR

Die Entscheidung für elektrische Firmenwagen ist in Ihrem Unternehmen gefallen? Nun müssen die Ladestationen geplant werden.

Datum:

26.05.2020

Lesezeit:

2 min

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eeMobility GmbH

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eeMobility GmbH

Je größer die Zahl der Ladestationen, desto mehr Planung und systematisches Vorgehen ist gefragt. Bevor alle Verantwortlichen in die konkrete technische Umsetzung einsteigen, ist sicher auch ein Blick auf das große Ganze sinnvoll, schließlich sind einige Abteilungen involviert.  

Schritt 1, die Teamstruktur: Neben dem Fuhrparkmanagement sind oft auch Facility Management, Personalwesen, Einkauf und oft auch die Geschäftsleitung beteiligt. Aus unserer Erfahrung ist es sinnvoll, gleich zu Beginn alle wichtigen Ansprechpartner mit einzubeziehen. Keinesfalls sollte vergessen werden, eine Kollegin oder Kollegin mit der Projektleitung zu betrauen und ihr oder ihm auch den ausdrücklichen Rückhalt der Geschäftsleitung zu geben. Nehmen Sie auch gleich Ihre Presse- oder Marketingabteilung mit ins Boot, wenn Sie über die Neuerungen berichten möchten. 

Schritt 2, das Erstgespräch: Nach der Ernennung der firmeninternen Projektleitung sollte diese sich auch den externen Rat von Experten in Ladetechnik holen, um nicht Gefahr zu laufen, eine unpassende Ladelösung zu wählen. Im Erstgespräch verschaffen sich erfahrene Experten von eeMobility einen Überblick über Ihr Projekt und Ihren Bedarf – dazu werden viele individuelle Fragen zum Flottenbestand, Vorstellungen bezüglich Ladelösung oder Zeitplan gestellt. Im besten Fall stellt eine vorab ausgefüllte Checkliste die Basis für das Gespräch dar. Folgende Fragen werden beispielsweise abgearbeitet: Wie sieht die gegenwärtige Fahrzeugflotte aus? Gibt es Firmenfahrzeuge für Kundendienst und Service, internen Werksverkehr, Dienstwagen mit Privatnutzung? Was soll durch Elektrofahrzeuge ersetzt werden, in welchem Zeitraum? Kommen Geschäftspartner und Mitarbeiter mit ihren eigenen E-Autos in die Firma? eeMobility bietet als Unterstützung diese Check- bzw. Frageliste an. 

Schritt 3, der Fachdialog vor Ort: Im Gespräch mit den Fachabteilungen werden die Fragen spezifischer. Dazu zählen etwa Fragen nach den geeigneten Lademöglichkeiten für den Fuhrpark, die Schaffung von zusätzlichen Benefits für die Mitarbeiter, der kostengünstige Ausbau der Ladeinfrastruktur vor Ort, Berechnung der CO2-Einsparungen oder auch ganz einfach die richtige Buchung der Ladevorgänge. Arbeitsergebnis sollte ein erster Kosten- und Zeitrahmen im Sinne einer qualifizierten Schätzung sein. 

Schritt 4, der PreCheck: Als nächsten Schritt bietet eeMobility optional einen sogenannten „Pre-Check“ an. Er findet wieder vor Ort und am besten in kleinerem Rahmen statt.  Er konkretisiert die technischen Maßnahmen und die Kosten hierfür. eeMotion erstellt im Anschluss daran ein Ergebnisdokument, das die weiteren Projektschritte festlegt und als Entscheidungsgrundlage dient. 

Schritt 5, Nägel mit Köpfen machen: Ob nach Schritt 3 oder nach Schritt 4 – nun wird ein konkretes Angebot erstellt. Das Angebot kann nun auch aufgrund der detaillierten Erkenntnisse genau und sinnvoll vorgelegt werden, Dokumentation inklusive.

Bei positivem Entscheid steht Ihnen eeMobility auch weiter zur Seite, wenn es etwa um Erweiterungen, Förderungen oder Änderungen der Betriebsstruktur geht. Und dann heißt es: Herzlich willkommen bei eeMobility! 

Wir bieten Ladelösungen wie Lade- und Energiemanagement, Abrechnungsservice & Monitoring an.

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