Zukunft jetzt leben

Zukunft ist vor allem eine Einstellungsfrage. Sie kann uns Angst machen oder zum Abenteuer werden. Doch egal, wie Sie zur Zukunft stehen: Entkommen können Sie der Zukunft nicht.

Datum:

31.03.2021

Lesezeit:

2 min

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eeMobility GmbH

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eeMobility GmbH

Was fühlen Sie, wenn Sie an die Zukunft denken? Spüren Sie Vorfreude? Oder Angst? Oder fühlen Sie gar nichts? Für jede dieser Möglichkeiten gäbe es gute Gründe. Im ersten Fall ist die Zukunft wie Weihnachten oder der eigene Geburtstag, ein Fest, auf das man sich freut, weil es Geschenke gibt. Man weiß zwar nicht genau, welche es sein werden, aber hey… es sind Geschenke! Vielleicht ist der Familie eine echte Überraschung gelungen. Der Blick auf die eingepackten Geschenke jedenfalls sorgt für kribbelnde Erregung. Was in dem Karton wohl stecken mag? Welch wohlige Ungewissheit …

Doch Zukunft kann auch Angst machen. Und wieder ist die Ungewissheit schuld an diesem Gefühl. Denn die Ungewissheit, wie die Zukunft genau aussehen wird, kann nicht nur Vorfreude auslösen, sie kann auch an einem nagen: Werde ich in zehn oder zwanzig Jahren mit der Digitalisierung noch Schritt halten können? Wird es meinen Beruf dann überhaupt noch geben? Werde ich gesund bleiben? Und was ist, wenn wir den Klimawandel doch nicht mehr stoppen können? Wie wird mein und unser aller Leben dann aussehen? Die Welt ändert sich dermaßen rasant. Woran kann ich mich derzeit noch festhalten? Wessen kann ich mir sicher sein? Wird die Unsicherheit hinsichtlich der Zukunft zu groß, schlägt sie automatisch in Angst um.

Diese beiden Beispiele machen deutlich, dass Zukunft vor allem eine Einstellungsfrage ist. Ob wir nun Vorfreude oder Angst verspüren – in beiden Fällen ist die Ungewissheit der Auslöser für unser Empfinden. Welchen emotionalen Weg wir schließlich einschlagen, hängt lediglich von der Art und Weise ab, wie wir mit der Unsicherheit umgehen. Wer in der Lage ist, sich auf sie einzulassen, der hat die Chance auf ein Abenteuer. Wer sich von dieser Ungewissheit dagegen einschüchtern lässt, der wird von lähmender Beklemmung erfasst und bleibt auf der Stelle stehen.  

Und was ist, wenn man sich gar nicht entscheidet? Wenn man die Zukunft (und damit auch die Ungewissheit) Zukunft sein lässt und sich stattdessen ganz auf das Hier und Jetzt konzentriert? Heißt es nicht immer, dass man im Augenblick leben solle? Schließlich sei er das einzig Echte. Was nach einem Ausweg klingt, ist in Wirklichkeit eine Sackgasse. Eine, in der wir es uns in den letzten Jahrzehnten viel zu sehr bequem gemacht haben. Doch der Zukunft kann niemand entkommen. Oder wie es der Gelehrte Konfuzius schon vor 2500 Jahren formuliert hat: „Wenn der Mensch nicht über das nachdenkt, was in ferner Zukunft liegt, wird er das schon in naher Zukunft bereuen.“

Natürlich ist Zukunft an sich kein festes Ziel, auf das wir hinarbeiten können. Zukunft ist niemals fertig. Sie ist ein hochkomplexer Prozess. Doch wie lässt sich dieser Prozess steuern? Fakt ist: Zukunft passiert nicht einfach. Sie entsteht vielmehr aus den Entscheidungen, die wir heute treffen. Diese Tatsache sollten wir uns immer wieder bewusst machen. Jede unserer Entscheidungen ist ein kleiner Zukunftsbaustein, der konkrete Auswirkungen hat. Dass es am Ende vielleicht ganz anders kommt, als wir uns das gedacht haben, ist wiederum eine andere Geschichte. Wie gesagt: Zukunft ist ein Abenteuer. Was 2021 in unseren Geschenkkartons für Sie wohl stecken mag?

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