Warum es sich lohnt, Neues zu wagen

Der Mensch neigt zur Bequemlichkeit. Darum brauchen wir Pioniere.

Datum:

09.07.2019

Lesezeit:

2 min

Text:

Daniel Wiechmann für eeMobility

Foto:

Analise Benevides on Unsplash.com
  • Eine einzigartige Frau: Bertha Benz
  • Warum es sich lohnt, mutig zu sein

Was nicht jedem bekannt ist: Bertha Benz war an der Erfindung des Automobils mitbeteiligt. Und das nicht im geringen Maß. Denn sie unterstützte ihren Mann nicht nur in finanzieller, sondern auch in technischer und unternehmerischer Hinsicht. Sie war es, die die erste Fernfahrt in einem Automobil unternahm. Und das im Jahr 1888, als es noch nicht einmal Tankstellen gab.

Heute – rund 140 Jahre später – ist diese Geschichte immer noch bemerkenswert. Weil sie beweist, dass Veränderungen immer damit beginnen, dass jemand bereit ist, den vermeintlich unbequemen Weg zu gehen. Wer weiß, wie lange der Ausbau des Straßennetzes und eines Tankstellensystems noch auf sich hätten warten lassen, wenn Bertha Benz damals nicht aller Welt bewiesen hätte, welches Potenzial im Auto steckt?

Veränderung durch Mut

Heute – rund 140 Jahre später – ist diese Geschichte immer noch bemerkenswert. Weil sie beweist, dass Veränderungen immer damit beginnen, dass jemand bereit ist, den vermeintlich unbequemen Weg zu gehen. Wer weiß, wie lange der Ausbau des Straßennetzes und eines Tankstellensystems noch auf sich hätten warten lassen, wenn Bertha Benz damals nicht aller Welt bewiesen hätte, welches Potenzial im Auto steckt?

Diese Geschichte ist aber auch deshalb bemerkenswert, weil sie uns zeigt, was uns derzeit auf dem Weg in eine neue nachhaltige Mobilität noch fehlt. Auch heute bräuchten wir wieder derartige Pionierleistungen. Wir bräuchten Frauen und Männer, die über eine nachhaltige Mobilität nicht nur reden und debattieren wollen, sondern die bereit sind, sich auf die Möglichkeiten, die es mit der Elektromobilität längst gibt, voll und ganz einzulassen.

„wichtiger als die eigene Bequemlichkeit“

Bedenken überwinden und einfach losfahren

Wir bräuchten Menschen, die bereit sind, mit alten Gewohnheiten zu brechen und die ihre Mobilität daher nicht mehr an Zapfsäulen, sondern an Ladestationen und Steckdosen ausrichten, die aus dem Tanken das Laden mit Ökostrom machen. Weil ihnen die Zukunft unseres Planeten wichtiger ist, als die eigene Bequemlichkeit. Wir bräuchten Menschen, die mutig genug sind, einfach loszufahren. So wie Bertha Benz vor 140 Jahren.

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