Sich einsetzen, wofür man brennt

„Finde etwas, was du liebst“, hat schon Steve Jobs geraten. Der Erfolg oder das Glück kommen von allein.

Datum:

24.09.2019

Lesezeit:

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Text:

Britta Kaltenbach von eeMobility

Foto:

Freestocks.org

Wir alle kennen es: das Gefühl von Langeweile, bei einer Tätigkeit, die uns nicht erfüllt. Keine Motivation, keine Lust, keine Energie. Ein unzufriedenstellender Zustand. Haben wir aber etwas, das uns begeistert, können wir Großes leisten. Die Zeit vergeht wie im Flug, wir sind ganz im „Flow“. Der Drang etwas zu bewirken, setzt enorme Kräfte frei. Und macht glücklich.

Wofür brennst du?

Wie kommt es, dass man bei speziellen Tätigkeiten Enormes leisten kann? „You’ve got to find what you love!“, war ein Rat von Steve Jobs bei einer seiner berühmten Reden an der Stanford-Universität. Finde etwas, was du gerne machst. Sei es, woran man in erster Linie denkt, der Job. Oder eine Tätigkeit, bei der man aufblüht, etwas für andere leistet. Ein Ehrenamt für eine gute Sache. Kunst, Menschen, Umweltschutz. Jeder kann für sich etwas finden, wofür er brennt.

Stärken gezielt einsetzen

Doch nicht nur man selbst soll nach Sinnhaftigkeit suchen. Anders herum sollten auch Führungskräfte ihre Mitarbeiter je nach ihren Stärken einsetzen. Diplom-Psychologin Lydia Girndt sagt hierzu in „humankapital“: „Wer seine Mitarbeiter da einsetzt, wo sie sich selbst begeistert einsetzen, bekommt mit erhöhter Wahrscheinlichkeit Engagement von ihnen.“ Kann es so einfach sein?

Sich einzusetzen, wofür man brennt – macht glücklich