Raus aus der Komfortzone!

Was bedeutet es, die eigene Komfortzone zu verlassen und was erreicht man dadurch?

Datum:

19.08.2019

Lesezeit:

1 min

Text:

Anne für eeMobility mit Britta Kaltenbach

Foto:

eeMobility GmbH
  • Was bedeutet es eigentlich, die "Komfortzone"
  • Wie kann ich mich überwinden
  • Freiheit. Ist das das Geheimnis?

Was ist denn eigentlich eine Komfortzone?

Klassische Situation: Wir liegen auf dem Sofa. Mit der Chipstüte in der Hand schauen wir unsere Lieblingsserie. Komfort? Ja, es ist sehr bequem. In unserer „Zone“. Dazu noch im eigenen, vertrauten Zuhause. Superbequem. Im Englischen gibt es dafür den schönen Ausdruck „Comfort Zone“. Wer in seiner persönlichen Komfortzone ist, der ist ganz ruhig. Denn Gewohnheiten und Rituale geben Sicherheit.

Doch zu viel Gewohnheit und auch Bequemlichkeit schafft oftmals auch ein Gefühl der Unzufriedenheit. Wer kennt es nicht: Man ist müde vom langen Tag in der Schule, bei der Ausbildung oder am Arbeitsplatz. Und dann die Idee: Eine Rucksacktour auf den Philippinen, Vietnam oder den Kanarischen Inseln? Etwas, das man noch nie vorher gemacht hat. Klingt einerseits beängstigend, andererseits aber auch verlockend. „Und wann, wenn nicht jetzt?“, bohrt eine innere Stimme.

Die eigene Komfortzone verlassen

Was braucht man eigentlich, um aus dem Trott herauszukommen? In erster Linie Kraft – und wenn die Pläne ausgefallener ist, auch Mut. Und das Gefühl, wenn man sich zu der Entscheidung durchgerungen hat? Wenn man schwierige Situationen gemeistert, fremde Menschen nach dem Weg gefragt, Zeit auch mal allein verbracht hat. Ein gutes Gefühl von grenzenloser Freiheit.