Was uns wichtig ist

Mitarbeiter stärken und integrieren. Was ein Brownbag-Lunch ist, darüber wurde schon berichtet. Was passiert aber, wenn sich die gesamte Firma mit Sack und Pack zum Offsite aufmacht? Und das gleich – wie in den letzten Jahren – zweimal im Jahr?

Datum:

02.12.2019

Lesezeit:

2 min

Text:

Britta Kaltenbach, Redaktion, eeMobility GmbH

Foto:

Andreas Wessely
  • Auszeit, um Energie zu tanken
  • Teambuilding: Mitarbeiter integrieren
  • "Agile" in die Zukunft

Teamevent in den Bergen als Auszeit

„Offsite“ bei eeMobility: Bei dieser speziellen Art eines Teamevents verbringen Geschäftsführung, Mitarbeiter und Werkstudenten des Münchner Unternehmens zwei Tage in den Bergen. Die Auszeit soll allen die Möglichkeit bieten, inmitten der Natur Energie und Kreativität zu tanken. Aber auch die Strategie für die Zukunft ist ein großes Thema.

Einfach mal frei durchatmen, zu sich kommen und Freiraum schaffen – und sich dabei auch mal von einer anderen Seite kennenlernen, ist ein Ziel. „Mir ist es sehr wichtig, dass Mitarbeiter integriert werden und ein echter Teil des Teams werden“, so Klaus Huber, Geschäftsführer von eeMobility. „Ein Offsite bietet dabei die ideale Möglichkeit, unbeschwert aufeinander zuzugehen.“

Teambuilding – Wer bin ich und wie werde ich Teil des Teams

Nachweislich arbeiten Mitarbeiter, die Events in dieser Art machen, danach noch besser miteinander. Sie können, je nach Themenschwerpunkt, mehr Verständnis füreinander aufbringen. Denn es ist mehr als nur ein nettes Zusammenkommen wie auf einem Sommerfest. Es kann sogar richtige Arbeit sein, ein Team zu stärken. Effektiv kann es sein, dabei Gruppen ganz anders aufzuteilen und gerade die Mitarbeiter etwas zusammen erarbeiten zu lassen, die sonst weniger miteinander zu tun haben – oder bei denen Spannungen auftreten.

Wenn man jemanden persönlich kennenlernt, hat man plötzlich mehr Verständnis für bestimmte Verhaltensweisen oder kann ganz anders auf denjenigen zugehen. In vielen Teambuilding-Maßnahmen besinnt man sich jedoch zunächst auf sich selbst und wo die eigenen „wunden Punkte“ liegen.

„Wenn man weiß, wer man selber ist und welche Stärken und Schwächen man mitbringt, dann hat man auch einen besseren Blick auf das ganze Team“, erklärt beispielsweise Barbara Dunn, Senior Consultant und Executive Coach in der „Wirtschaftswoche“.

Vorbereitung auf 2020: Agiles Zielemanagement

eeMobility ist ein schnellwachsendes Unternehmen. Innerhalb von fast fünf Jahren ist der Anbieter von Ladelösungen für Fuhrparks für zahlreiche Unternehmen zu einem wichtigen Partner geworden. Ein toller Erfolg: Aber wenn man sich von anfangs vier Mitarbeitern auf mittlerweile fast 60 vergrößert, da ist eine strategische, zielgerichtete Planung maßgebend.

Die Geschäftsführung von eeMobility wollte unflexiblen, starren Strukturen schon von Anfang an vorbeugen und bucht bereits seit Jahren regelmäßig passende Coaches für die Offsites. Sie beraten das Unternehmen, unterstützen und geben neue Denkanstöße. Nicht nur, damit die Teams weiterhin effektiv und in positiver Atmosphäre zusammenarbeiten, sondern auch, um sich gezielt auf die Zukunft vorzubereiten. Denn Wachstum bedeutet für die Münchner auch, Strukturen zu hinterfragen und „agile“ aufzubauen.

 

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