Das neue Gewohnte – in Zeiten der Krise

Datum:

14.04.2020

Lesezeit:

2 min

Text:

Klaus Huber, Geschäftsführer eeMobility GmbH

Foto:

unsplash
  • Auf die Arbeit im Homeoffice vorbereitet sein
  • Was wünschen wir uns in den nächsten Monaten
  • Was wir unseren Freunden und Geschäftspartnern mitgeben möchten

Außergewöhnlich wäre ein zu profanes Wort, um zu beschreiben, was dieser Tage in aller Welt geschieht. Wir werden aus unseren Gewohnheiten gerissen und wollen gleichzeitig den gegenwärtigen Zustand nicht unkritisch zur neuen Gewohnheit machen. Was aber wird das künftige Gewohnte sein? Dazu später mehr.

Das Vorgehen bei eeMobility

Wir bei eeMobility haben in den vergangenen Wochen viel diskutiert, adaptiert und Neues erlebt. Im Januar haben wir begonnen, das Thema Corona-Epidemie mit dem Ansatz anzugehen, der uns in den vergangenen fünf Jahren geleitet hat: kritische Sachbezogenheit und verantwortungsvolles Handeln. Wir haben mit Experten und Betroffenen gesprochen und intern darüber diskutiert. Ende Februar haben wir ein kleines Team mit der Aufgabe betraut, die für uns relevanten Information systematisch zu sammeln und alle erforderlichen Empfehlungen und Entscheidungen zu koordinieren.

Rechtzeitig haben wir uns organisatorisch und sicherheitstechnisch auf die Arbeit im Homeoffice vorbereitet. Wir konnten so den kompletten Betrieb bereits vor Bekanntgabe der allgemeinen Ausgangsbeschränkungen testen und die neuen Abläufe trainieren. Seit einigen Wochen sind wir fast allesamt im Homeoffice aktiv. Unsere heutige Bilanz ist überwiegend positiv. Wir haben unsere Dailies und Weeklies über “Teams” fortgesetzt, aus unserem zweitägigen Offsite eine Homeoffice-Academy gemacht und unsere OKR-Party online gefeiert.

Die Auswirkung für Kunden, Dienstleister, Geschäftspartner und das Miteinander

Für unsere Kunden, Dienstleister und Geschäftspartner sind wir in vollem Umfang erreichbar und tätig und können unser Angebot unverändert zuverlässig erbringen.

Wir haben alle zudem eine Menge an unüblichen Erfahrungen gesammelt: unsere Mitbewohner und Wohnungen intensiv kennengelernt, gekocht wie nie, virtuell gefeiert, online trainiert.

Mein Eindruck ist, dass wir in diesen Tagen die veränderte Arbeitsweise mit viel Kreativität, Motivation und Optimismus gemeistert haben. Unsere neuen Arbeitssituationen und -bedingungen möchten wir laufend reflektieren. Sind sie praktikabel, zumutbar, erträglich, produktiv, belastend? Bei all dem wollen wir herausfinden, wie “das neue Gewohnte“ aussehen könnte.

“das neue Gewohnte”

Wir versuchen die temporäre Einschränkung vom Ende her zu denken, um ihr etwas Positives, Kraftvolles abzugewinnen: Was wünschen wir uns, in sechs bis zwölf Monaten aus der Rückschau über diese Zeit sagen zu können? Dass sich das Digitale und Soziale verbunden haben, dass Nachbarschaft über Follower steht, dass Freizügigkeit eine kostbare Errungenschaft ist, dass wir den Blick besser auf das Wesentliche richten können?

Der Blick auf das Wesentliche

Dieses positive und vorausschauende Denken ist, was unseren Unternehmensweg ausgezeichnet hat und was wir unseren Freunden und Geschäftspartnern mitgeben möchten. Es wird eine Zeit nach dieser Zeit geben. In dieser wollen wir unsere Idee der nachhaltigen Elektromobilität weiter umsetzen.

Bringen wir also gemeinsam die Ziele Gesundheit, Freiheit, Wirtschaftlichkeit in ausgewogener Weise in eine Einheit.

Bleiben Sie gesund, vernetzt und positiv gestimmt!

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